Über mich

Meine ersten Erfahrungen mit Yoga machte ich schon recht früh durch meinen Vater, dem ich als Kind aufmerksam bei seinen regelmäßigen Übungen zusah. Ashtanga Yoga lernte ich jedoch erst 2011 in einer Zeit des Umbruchs kennen, in der ich mich nach dem Abschluss meines Studiums der Geschichte und Archäologie neu orientieren musste.

Ich habe Ashtanga Yoga entdeckt und lieben gelernt. Mein Interesse wurde intensiver und schließlich entschied ich mich für eine intensive 2-jährige Ausbildung zur Yogalehrerin, um Ashtanga Yoga in seiner Gesamtheit besser kennenzulernen und verantwortungsbewusst unterrichten zu können. Im Sommer 2016 ließ ich mich zur Prenantal Yogalehrerin ausbilden und freue mich sehr, Frauen in ihrer Schwangerschaft begleiten zu dürfen.

Begleitet und beeinflusst haben mich meine Ausbilderinnen Inke Shenar sowie Anna Rossow aus Hamburg, Heike Schmidt aus Köln, Eberhard Bärr, David Keil mit seinem besonderen Verständnis für die Anatomie der Bewegung, vor allem aber auch meine Yogalehrerin Denise Mehlitz in der Ashtanga Yoga Schule in Göttingen. Als wertvoll für mich, und auch die Art meines Unterrichts, empfinde ich meine regelmäßige Praxis der Zen-Meditation.

 

 Weitere Referenzen: regelmäßige Teilnahme an thematisch unterschiedlichen Workshops und Seminaren, Teilnahme an Anatomie-Workshops bei Ronald Steiner zu unterschiedlichen Themen, 1-jährige Weiterbildung der 2. Serie des Ashtanga Yoga.

Berufliche Tätigkeiten außer Yoga: Historikerin, Dr. Phil. im Bereich Widerstandsgeschichte, Buchhändlerin, feie Autorin.

 

Was bedeutet Yoga für mich?

Entspannung und Ausgleich

Struktur und Stabilität

Freude und Durchatmen

Innehalten und Beobachten

die Wiederholung derselben Asanafolge, die sich jeden Tag anders und neu anfühlt.